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Hotspot neu im Training

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Ich freue mich auf Nicole und ihren Warmblut Wallach Hotspot. Hotspot ist unterm Sattel, aber auch am Boden, sehr sensibel auf Umgebungsreize und neigt dann teilweise zu plötzlichen Überreaktionen. Durch diese Überreaktionen verspannt er sich und ist dann nur sehr schwer zu kontrollieren, da er dann die Hilfen nicht mehr durchlässt.
Ziel ist es, erst mal durch Bodenarbeit Vertrauen aufzubauen, dann das Pferd zu desensibilisieren und an verschiedene Umweltreize zu gewöhnen. Später wird das Training an der Longe mit Reiter weitergeführt.
Es ist sehr faszinierend zu sehen, wie lernwillig und intelligent Hotspot ist, was er verstanden hat ist jederzeit abrufbar. Nach den ersten Wochen Training ist sein Vertrauen zum Menschen stetig gewachsen und er ist viel gelassener geworden. Die Überreaktionen haben wir in den Griff bekommen und durch die Verbesserung der Durchlässigkeit ist er in Ausnahmesituation kontrollierbar. Doch kein Grund zum Ausruhen das Training geht weiter um Hotspot für die kommende Turniersaison vorzubereiten.

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Trainerfortbildung bei Alfonso Aguilar

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Ein Kurs bei Dr. Alfonso Aguilar, der Gedanke von einem der ganz großen Horsemanship Trainer lernen zu dürfen, war für mich wie für kleine Fußballer die mit Manuel Neuer trainieren dürfen, unbeschreiblich.
So machten wir uns am Kurstag in aller Herrgottsfrühe auf den Weg nach Beimerstetten zur Anlage von Carmen Moll. Meine Freundin Nicole als Englischreiterin offen für alle Reitweisen, begleitete mich. Als wir ankamen waren schon etliche Kursteilnehmer da und man kam schnell ins Gespräch. Thema der Trainerfortbildung war die Wirkungsweise verschiedener Gebisse aufs Pferdemaul und Feine Zügelhilfen. Das ganze natürlich auf Englisch, was aber kein Problem war, da sich Alfonso größte Mühe gab alles verständlich zu erklären. Beeindruckend wenn man die Wirkungsweise der verschiedenen Gebisse von einem Tierarzt und Horseman vor Augen geführt bekommt.
Nach dem sehr informativen und umfangreichen Theorieblock ging es zum Mittagessen, bei dem Alfonso etwas von seiner Vita erzählte. Gelernt hat er sein Handwerk bei Trainern wie Tom Doorance, Ray Hunt und Pat Parelli, so das ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Umso faszinierter war ich, wie bodenständig und sympathisch Alfonso doch ist. Nach der Mittagspause ging es mit dem praktischen Teil weiter. Als erstes lernte jeder Teilnehmer eine Mercate zu knüpfen, bevor es mit den Pferden in die Reithalle ging um die verschiedenen Gebisse auszuprobieren. Wie schon so oft bewahrheitete sich auch hier das es nicht viel Hand für die Einwirkung aufs Pferd benötigt und jedes Gebiss nur so scharf ist wie die Hand des Reiters. Auf minimalste Einwirkung kam promt die Reaktion des Pferdes. Leider ging der Kurs viel zu schnell zu Ende und wir machten uns mit neuem Wissen und neuen Erkenntnissen auf den Heimweg.
Danke Alfonso für den genialen Kurs, es war sicher nicht der letzte bei Dir. Danke auch an Carmen für die tolle Organisation.

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Praktikum Hufschmied

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Da so viel mehr zum Reiten gehört, als nur auf dem Pferd zu sitzen, wollte ich meinen Horizont bezüglich des Fundaments des Pferdes, der Hufe, erweitern. So entschloss ich mich zu einem mehrwöchigen Praktikum bei einem Hufschmied. Meine Wahl viel auf Tilmann Werhahn, den ich schon länger vom Schützenverein her kenne.
Wenn man einem Hufschmied bei seiner Arbeit zuschaut, sieht das alles so leicht aus. Wenn man aber mal selbst Hand anlegt stellt man erst mal fest wie schwer das ist und was für ein enormes Fachwissen und handwerkliches Geschick zu dieser Tätigkeit dazu gehört.
Wie nimmt man ein Eisen ab, wie schneidet man den Huf aus, wie muss man den Huf raspeln, wie wird ein Eisen geschmiedet, wie brennt man ein Eisen auf und nagelt es fest, wie werden die Nägel vernietet, Stellung der Hufe, Anatomie der Hufe, Funktion der Hufe und vieles mehr. Tilmann nahm sich sehr viel Zeit mir alles zu zeigen und mit viel Hintergrundwissen kompetent zu erklären. Ich habe sehr viel gelernt und das war sicher nicht das letzte Praktikum. Danke Tilmann für Deine Geduld und für die Möglichkeit mein Wissen zu erweitern.

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Trainerfortbildung Sitzschulung

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Samstag in der früh machte ich mich mit Gymnastikmatte und Jogginghose auf den Weg zum Rösslehof in Schliengen. Martina Bürkle (Trainerin A Westernreiten) und Michael Schmidt (Physiotherapeut für Menschen und Pferde) erwarteten uns schon und nach einem kurzen Kaffee ging es los mit der Trainerfortbildung zum Thema Sitzschulung. Nach einem Theorieblock über die Voraussetzungen eines korrekten Sitzes, Anatomie Pferd / Reiter, gängige anatomische Probleme und der verschiedenen Sitzfehler, ging es auf den Boden um verschiedene Übungen für typische Sitzfehler und Übungen zur Dehnung unterschiedlicher Muskelgruppen zu lernen und auszuprobieren.
Man glaubt nicht was für Auswirkungen so ein bischen Gymnastik auf die Beweglichkeit hat.
Am Sonntag ging es dann weiter, mit unterschiedlichen Reitschülern die mit ihren Pferden in allen Gangarten in der Bahn reiten sollten. Aufgabenstellung war das Erkennen von Sitzfehlern und die Korrektur und Verbesserung des Sitzes mit Hilfe verschiedener gymnastischer Übungen. Es ist schon sehr faszinierend zu sehen, was für extreme Auswirkungen 5 Minuten gezielte Gymnastik auf die Verbesserung des Sitzes haben. So konnte bei jedem Reitschüler der Sitz verbessert werden und wir hatten viel gelernt um das Hilfsmittel Gymnastik in die eigene Unterrichtsgestaltung einfließen lassen zu können.
Danke Martina Bürkle und Michael Schmidt für die tolle Fortbildung.

Tschotschi und Benny neu im Training

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Ich freue mich auf Kirsten und ihre beiden Haflinger Tschotschi und Benny. Kirsten, die regelmässig Reitunterricht bei mir nimmt, möchte das die beiden noch lange gesund bleiben, um noch viele schöne Ausritte mit den beiden unternehmen zu können.
Tschotschi und Benny haben bisher noch keine richtige Grundausbildung genossen, deshalb ist unser Ziel die beiden in Form zu bringen, sowie die Durchlässigkeit und die Rittigkeit zu verbessern.
Nach den ersten Tagen Training bin ich fasziniert, wie bemüht und lernwillig die beiden trotz ihres schon gehobenen Alters sind.

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Manni neu im Training

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Ich freue mich auf Claudia und ihren 12 Jahre alten Traberwallach Manni. Nach 5 Jahren Trabrennbahn kam Manni zu Claudia, die seit ein paar Monaten regelmässig Reitunterricht bei mir nimmt.
Claudia möchte die Basis und die Rittigkeit von Manni verbessern lassen. Ziel ist es aus einem Trabrennpferd ein Reitpferd zu machen.
Nach der ersten Woche Training bin ich beeindruckt, wie lernwillig und wie bemüht Manni ist, alles richtig zu machen.

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Lotte neu im Training

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Ich freue mich auf Carolin und ihre 12 jährige Kaltblutstute Lotte. Carolin nimmt regelmässig Reitunterricht bei mir und möchte nun Lotte Korrektur reiten lassen. Ziel ist es die Rittigkeit und die Durchlässigkeit von Lotte zu verbessern.
Nach den ersten Trainingseinheiten verblüfft die Sensibilität auf die reiterlichen Hilfen, wenn Lotte verstanden hat was man von ihr möchte.

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Kurs Basispass Pferdekunde auf dem Neumaierhof

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Bericht aus der EWU Verbandszeitschrift Westernreiter

Kurs Basispass Pferdekunde auf dem Neumaierhof im Glottertal

Am 21./22.06. und am 28./29.06. fand jeweils ein Kurs Basispass Pferdekunde auf dem Neumaierhof im Glottertal statt. Stefan und ich waren für den zweiten Kurs angemeldet.
Um 9:00 Uhr morgens trafen alle Teilnehmer mehr oder weniger verschlafen auf dem Hof ein. Nach der Begrüßung durch unseren Kursleiter Tobias Czekay und einer Vorstellungsrunde, begann der Kurs mit der Entwicklungsgeschichte der Pferde und deren Verhaltensweisen.
Im Anschluss an die Theorie gesellten wir uns als stille Zuschauer in den Offenstall zu den gut zwanzig Pferden, um ihr Verhalten zu beobachten. Auch wenn es den Anschein hatte, dass es ein sehr ruhiger Morgen war, trugen wir in der folgenden Besprechung eine ganze Menge an Beobachtungen über Mimik und Gestik der Pferde zusammen.
Der restliche Morgen hatte die verschiedenen Haltungsformen von Boxenhaltung bis hin zur Offenstallhaltung als Thema, bevor es zum Thema Fütterung ging. Nach einer ausführlicheren Diskussion, über verschiedene Giftpflanzen und Vergiftungserscheinungen, war es Zeit fürs Mittagessen.
Am Samstagnachmittag ging es dann gleich weiter mit Theorie und Praxis zum Umgang mit Pferden. Zwei Pferde sollten aufgehalftert und von der Koppel geführt werden. Das gestaltete sich gar nicht so einfach, da einige Pferde den engen Weg von der Koppel zum Stall blockierten und vor den beiden führenden Teilnehmern nicht weichen wollten. Schließlich gelang es mit Hilfe unseres Kursleiters dann doch und beide Übungspferde standen angebunden am Putzplatz.
Weiter ging es mit einem Exkurs in die Anatomie. Besonderes Augenmerk lag hier vor allem auf dem Aufbau der Beine und des Hufs. Im Anschluss ging es ans Putzen und Satteln. Da Stefan und ich uns für den Basispass Western eingetragen hatten, konnten wir nun den anderen Teilnehmern beim „englischen“ Satteln und Trensen zuschauen, bevor wir an der Reihe waren unser Pferd zu satteln und zu trensen. Sobald beide Pferde korrekt gesattelt und getrenst waren, ging es auf den Reitplatz, um das korrekte Führen und Vorstellen der Pferde zu üben.
So neigte sich der Samstag langsam dem Ende. Mit einer kleinen Hausaufgabe, uns nochmals eingehend mit der Anatomie und den Giftpflanzen zu beschäftigen, verabschiedeten wir uns.
Sonntagmorgen ging es nach einer kurzen Begrüßung und einem Kaffee gleich in alter Frische weiter. Begonnen wurde mit dem Thema Sicherheit. Nachdem wir am Samstag immer wieder kleine Anmerkungen zu diesem Thema bekommen haben, merkten wir spätestens jetzt, dass die Sicherheit im Umgang mit Pferden unserem Kursleiter ganz besonders am Herzen lag - Da die meisten Unfälle aus Unbedachtheit im Umgang mit Pferden entstehen. Nachdem wir uns intensiv mit der Sicherheit beschäftigt hatten, folgte eine Diskussion zum Thema Ethik im Reitsport und dem Tierschutzgesetz. Besonders die Beachtung und Einhaltung der Tierschutzgesetze lag Tobias sehr am Herzen. Als wir uns ausführlich über einige Beispiele zu Tierschutzfällen unterhalten hatten, folgte das Verladen von Pferden.
Wir besprachen verschiedene Anhängertypen, das Verladetraining und vor allem eine sichere Fahrweise. Anhand von Tobias Führerschein und Fahrzeugpapieren sollten wir herausfinden, ob er einen Pferdeanhänger mit seinem Auto ziehen dürfe. Nachdem diese Frage geklärt war, ging es an den praktischen Teil. Wir sahen uns den Aufbau eines Anhängers an und übten das Verladen ohne Pferd. Nach dieser Trockenübung holten wir unsere beiden Übungspferde wieder aus dem Stall. Nun folgte eine Wiederholung zum Thema Krankheiten und Anatomie. Hier zeigte sich schnell, wer am Samstag gut aufgepasst oder sich vorbereitet hatte.
Zwischenzeitlich besuchte uns eine Bekannte von Tobias, die uns sehr genau das Bandagieren erklärte und vorführte. Danach durfte jeder von uns ein Bein bandagieren. Als alle Teilnehmer die Bandage richtig angelegt hatten, besprachen wir noch einmal kurz den Ablauf der Prüfung, die am folgenden Sonntag stattfinden sollte und überflogen nochmals alle Themen, um sicher zu gehen, dass keiner mehr Fragen hatte. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, verabschiedeten wir uns.
Der Prüfungssonntag rückte schnell näher. Am frühen Nachmittag trafen sich alle Teilnehmer vom ersten und zweiten Kurs. Die Nervosität merkte man allen an. Einige überflogen nochmals ihr Prüfungsbuch und andere klärten noch die eine oder andere Frage. Pünktlich eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn traf auch unsere Richterin Tina Bröhl ein. Ihre sympathische und freundliche Art nahm uns ein wenig die Anspannung.
Für die Prüfung waren wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Bei kleinen Fehlern oder Gedächtnislücken half uns Tina auch gerne etwas auf die Sprünge, was unsere Nerven beruhigte. Und tatsächlich verging die Prüfung wie im Fluge. In Erwartung des Ergebnisses setzten wir Teilnehmer uns zusammen. Man merkte sichtlich das Herzrasen bei allen Teilnehmern bis es endlich soweit war und das Prüfungsergebnis bekannt gegeben wurde.
Alle hatten die Prüfung bestanden und voller Stolz nahmen wir unsere Urkunden und Anstecknadeln entgegen. Nachdem alle ihre Urkunden und Anstecknadeln in den Händen hielten versammelten wir uns für ein Gruppenfoto.
Unser Dank geht an Tobias Czekay, der uns mit sehr viel Einsatz durch die Kursthemen geführt und uns intensiv auf die Prüfung vorbereitet hat. Außerdem einen herzlichen Dank an Tina Bröhl, die uns mit ihrer freundlichen Art unsere Nervosität nahm und uns sicher durch die Prüfung geführt hat.
Natürlich geht auch ein Dank, an unsere beiden braven Pferde Lotte und Destiny, die alles geduldig über sich ergehen ließen.
Carolin Böhme, Stefan Hadersprung

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Kurs Basispass Pferdekunde auf Ankis Ponyhof

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Bericht aus der EWU Verbandszeitschrift Westernreiter
Ausgabe Nr. 7 / Juli 2013:

Kurs Basispass Pferdekunde auf Ankis Ponyhof in Sexau

Vom 15. bis 17.03. und vom 22. bis 24.03.2013 fand jeweils ein Kurs Basispass Pferdekunde auf Ankis Ponyhof in Sexau statt.
Anna und ich hatten uns für den zweiten Kurs angemeldet. Alle Teilnehmer trafen sich am Freitag Nachmittag im Nebenzimmer des Reichenbächler Hofs. Nach der Begrüßung durch unsere Kursleiter Tobias Czekay und Ann-Kathrin Bunkowsky und einer Vorstellungsrunde der Teilnehmer, starteten wir mit der ersten Theoriestunde, die als Thema die Entwicklungsgeschichte der Pferde und ihre Verhaltensweise beinhaltete.
Im Anschluss kam der erste Höhepunkt des Kurses. Um uns ein Bild über Körpersprache, Mimik und Laute machen zu können, brachten unsere Kursleiter zwei fremde Pferde auf dem Reitplatz zusammen. Wir sollten nun alles aufschreiben was uns auffiel. So verging der erste Tag wie im Flug und wir freuten uns schon auf den nächsten Tag.
Samstag 9 Uhr ging es weiter mit Theorie. Thema war die Ausrüstung der Englischen Reitweise. Nach vielen praktischen Übungen und theoretischem Unterricht war es dann Zeit fürs Mittagessen. Nach dem leckeren Mittagessen im Reichenbächler Hof, arbeiteten wir uns durch Anatomie, Erkrankungen und Pferdehaltung. Ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Tag neigte sich dem Ende. Der Samstag Abend war mit Lernen verplant, da wir ja nicht wie der 1. Kurs eine Woche Zeit hatten zwischen Kurs und Prüfung.
Sonntag 9 Uhr, der Prüfungstag war da. Die Anspannung war allen ins Gesicht geschrieben, aber bevor die Prüfung stattfinden sollte, hatten wir noch Unterricht auf dem Stundenplan. Satteln, Trensen und Bandagieren wurde am Pferd geübt. Auf die Sicherheitsaspekte und die Unfallverhütung im Reitsport wurde nochmals einschlägig hingewiesen, man merkte das diese Themen unseren Kursleitern sehr am Herzen lagen. Nach einer Prüfungssimulation und der Beantwortung letzter Fragen, ging es zum Mittagessen.
Die Nervosität stieg ins unermessliche, wodurch sich der Appetit bei einigen in Grenzen hielt. In der Zwischenzeit waren auch die Teilnehmer vom 1. Kurs eingetroffen. Während einige Teilnehmer das Ein oder Andere nochmals übten, warteten wir auf die Richter, die eine halbe Stunde vor der Prüfung eintrafen. Alle Teilnehmer waren in vierer Gruppen eingeteilt und es ging los mit den ersten beiden Gruppen. Nachdem alle Teilnehmer geprüft waren, zogen sich die Richter zur Beratung zurück. Unsere Herzen begangen zu rasen in Erwartung des Prüfungsergebnisses.
Endlich war es so weit, die Prüfer riefen alle Teilnehmer zu sich und verkündeten das Ergebnis. Wir waren überglücklich, alle hatten die Prüfung bestanden. Wie schön das es nur Freudentränen gab und wir keinen trösten mussten weil er es nicht geschafft hatte. Voller Stolz nahmen wir die Urkunden und die Anstecknadeln von den Prüfern entgegen und versammelten uns zum Gruppenfoto auf dem Reitplatz.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Prüfern Christina Bröhl und Cornelia Müller bedanken, die mit einer entspannten und freundlichen Prüfungsatmosphäre zum Gelingen beigetragen haben. Einen Herzlichen Dank auch an die braven Ponys die alles geduldig über sich ergehen ließen.
Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Kursleitern Tobias Czekay und Ann-Kathrin Bunkowsky, die keine Mühen gescheut haben uns mit einem fachlich kompetenten und intensiven Kurs so hervorragend vorzubereiten.
Anna Gugel, Teresa Sturm

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Endlich ist Sie da, unsere Destiny Princess Dawn

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Sonntag in der Früh gings los, auf eine nicht enden wollende Fahrt nach Brandenburg. Gut 6 Stunden später machten wir den ersten Zwischenstopp in Göttingen, bei meinem Kumpel Patrick. Nach einem sehr leckeren Mittagessen und ein paar Tassen Kaffee fuhren Anki und ich weiter nach Wunstorf um Bubble und Sabine zu besuchen.
In Wunstorf angekommen ließ ich es mir nicht nehmen Bubble mal wieder zu reiten. Nachdem ich fertig war, erlaubte Sabine das Anki Bubble auch reiten darf. Fürs erste Mal auf einem Westernpferd machte Anki ihre Sache gar nicht schlecht.
Da wir noch gut 200 KM bis zu unserer Unterkunft zu fahren hatten, mussten wir anschließend leider gleich weiter fahren.
Um 23 Uhr kamen wir dann endlich im Gasthof Alte Fischerhütte in Wustrau an und wollten nur noch eins, ins Bett. Am nächsten Morgen, nach einem vorzüglichen Frühstück gings dann nach Radensleben, wo wir uns um 11 Uhr mit der Verkäuferin verabredet hatten.
Dort angekommen führte uns Gloria, die Verkäuferin auf eine riesige Weide auf der Destiny graste. Anfänglich etwas schüchtern begutachtete sie uns erst und kam dann neugierig zu uns. Ich longierte sie etwas und Anki und Gloria gingen danach mit ihr noch etwas spazieren. Anschließend haben wir Destiny verladen und machten uns auf den Heimweg. 10 Stunden später kamen wir müde aber gesund zu Hause an. Bevor Destiny ihre neue Unterkunft beziehen durfte, in der schon ein Berg Heu wartete, liefen wir noch etwas spazieren damit sie sich nach der langen Fahrt die Beine vertreten konnte.

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Trainer C Lehrgang auf der Circle L Ranch

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Albert Einsteins Relativitätstheorie muss stimmen, so schnell wie die 5 Wochen seit dem Sichtungslehrgang vorüber flogen. Jetzt hieß es 3 Wochen lang den ganzen Tag ackern, lernen und reiten um die besten Voraussetzungen zu schaffen die anspruchsvolle Prüfung für den Trainer C Westernreiten zu bestehen. Dienstag, 25. September 9 Uhr Circle L Ranch nach und nach trafen alle Teilnehmer ein und nach der obligatorischen Begrüßung durch die Lehrgangsleiter Volker und Erich und einer Vorstellungsrunde bei einer Tasse Kaffee gings auch schon los mit Theorie.
Die größten Herausforderungen bei der Trainer C Prüfung sind zweifelsfrei der Unterrichtsentwurf und die Unterrichtserteilung, denn die restlichen Prüfungsteile kennt man schon vom Westernreitabzeichen Bronze.
Beim Reiten musste alles nur etwas verfeinert und optimiert werden um auf einem Trainer C Niveau zu reiten. So verging die erste Woche und das Wochenende nahte, worauf ich mich besonders freute, denn zum Einen durfte ich als Lehrrettungsassistent meinen Mitteilnehmern die Erste Hilfe näher bringen und zum Anderen fand ein Kurs mit Doug Milholland statt. Schade nur das ich nicht mitreiten konnte.
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei meinem Kumpel Patrick von der Berufsfeuerwehr Göttingen für die Unterstützung bezüglich Material und Wissens Fresh Up bedanken. Der Erste Hilfe Kurs hat mir großen Spaß gemacht.
Sonntag Abend fuhr ich dann zu Erich auf den Hof am Berg. Da der Lehrgang erst am 04. Oktober weitergeht hatte Erich mich zu sich eingeladen um bei ihm ein paar Pferde zu reiten, denn Heimfahren hätte sich nicht gelohnt wegen 3 Tagen. An dieser Stelle herzlichen Dank an Frauke und Erich, es war echt schön bei Euch.
Mittwoch Abend fuhr ich dann mit Hänger und Flash, Erichs Appaloosa Wallach, Richtung Circle L Ranch. Noch 11 Tage bis zur Prüfung und so langsam stieg die Nervosität.
Würde der Unterrichtsentwurf rechtzeitig fertig werden? Zeit war rar, der Tag war gefüllt mit Theorie und Reiten und so blieb es nicht aus das Thorsten, mein Zimmergenosse, und ich etliche Abende mit der Anfertigung des Unterrichtsentwurfs verbrachten. Wir waren alle froh, als wir den Unterrichtsentwurf endlich an die Richterin geschickt hatten und wir uns voll und ganz aufs Reiten und die Unterrichtserteilung konzentrieren konnten.
Die Tage verflogen mit viel Abwechslung denn auch einige Gastdozenten wie Hufschmied und Sprachtrainerin bereiteten uns auf die Prüfung vor.
Auch Dr. Helmut Ende, der Tierarzt, erfreute uns mit einem sehr interessanten und plastischen Vortrag, den nicht jeder Magen ohne Schaden überstand. Die Sezierung eines Pferdebeins ist nun nicht jedermanns Sache, was von einem Fortbildungsteilnehmer auch mit einer kurzen Ohnmacht quittiert wurde. Aber bei so vielen Ersthelfern hat er das ohne Schaden gut überstanden. Anatomie zum Greifen sozusagen was mir sehr entgegenkam, denn wie wir gelernt haben, gibt es unterschiedliche Lernformen und ich zähle zweifelsfrei zum visuellen Typ.
Donnerstag, 11. Oktober noch 3 Tage bis zur Prüfung. Volker nahm unseren Horsemanship Ritt auf Video auf und man traf sich Abends in Volkers Wohnzimmer bei Pizza zur Videoanalyse. Der ganze Kurs war schon sehr lustig, aber dieser Abend war der Gipfel. Tränen vor Lachen und Bauchweh prägten diese Videoanalyse.
Am nächsten Tag stand Abends ein gemütliches Abendessen mit allen Teilnehmern auf dem Programm, das sogar man höre und staune zum Lehrplan eines Trainer C Lehrgangs gehört.
Auch dieser schöne Abend ging leider viel zu schnell zu Ende und der Eine oder Andere hatte sicher Probleme diese Nacht zu schlafen, denn am Samstag stand die Trainer B Prüfung und die schriftliche und mündliche Prüfung für den Trainer C auf dem Programm.
Um 9 Uhr fing die Trainer B Prüfung mit der Horsemanship an. Nachdem Mittagessen quälten sich die Trainer C durch die schriftliche Prüfung und am Nachmittag nach der Trainer B Prüfung durften wir den 3 Teilnehmern Erich, Kerstin und Tamara zur bestandenen Prüfung gratulieren.
Um 17 Uhr war es dann so weit, die mündliche Prüfung der Trainer C fing an. Die Anspannung war groß, auch in Hinsicht auf die Praktische Prüfung am Sonntag. Außer seinem Bauchgefühl hatte man keine Anhaltspunkte über die Prüfungsergebnisse denn die gabs erst am Sonntag nach allen Prüfungen.
Sonntag, 14. Oktober 7 Uhr Circle L Ranch, ein reges Treiben aller Trainer C Prüflinge die sich und ihre Pferde auf Hochglanz brachten. Nachdem Abreiten pünktlich um 9 Uhr gings dann los mit der 1. Prüfung der Horsemanship. Danach folgte der Trail und der Geländeritt. Im Anschluß an die Mittagspause folgte die letzte Prüfung, die Unterrichtserteilung. Wir waren alle froh als der Prüfungsmarathon endlich vorbei war und voller Spannung erwarteten wir die Richter die sich zu einer kurzen Beratung zurück gezogen hatten.
Endlich war es soweit, alle Teilnehmer sollten sich für die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse in der Halle im Line Up aufstellen. Voller Spannung wurde das Prüfungsergebniss erwartet. Und das war so unglaublich aber wahr, alle Teilnehmer hatten die Prüfung zum Trainer C Westernreiten bestanden.
Bei so einer tollen Truppe wie wir es waren, wäre alles andere echt tragisch gewesen. Jeder hatte jedem geholfen und jeder hat jeden mental unterstützt, so einen Gruppenzusammenhalt findet man sicher nicht oft.
Aus diesem Grund Herzlichen Dank an meine Mitstreiter Thorsten, Anna, Mareike, Nicole und Alyssa, es war sau geil mit Euch.
Herzlichen Dank auch an das Richterteam Frau Madeleine Häberlin, Herrn Dietmar Boyks und Herrn Volker Dohme für die angenehme Prüfungsatmosphäre, die sicher dazu beigetragen hat die Nervosität in Grenzen zu halten.
Genauso möchte ich mich bei Volker Laves und Erich Busch für die geniale Vorbereitung bedanken. Nun durfte ich schon zum 3. Mal in den Genuß Eures Wissens und Eurer Erfahrung kommen und ich muss sagen es lohnt sich jedes Mal aufs Neue.
Herzlichen Dank auch an Sabine für die Unterstützung und dafür das ich Bubble zum 3. Mal Reiten durfte. Und Herzlichen Dank natürlich auch an Bubble, dem weltbesten Pferd.

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Sichtungslehrgang für den Trainer C

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Die Zeit seit dem Bronzenen Westernreitabzeichen im Juni verging wie im Fluge. Es war so weit, der Sichtungslehrgang für den Trainer C stand an. Nach 2 erfolgreich absolvierten Westernreitabzeichen sollte auch der Trainer C Lehrgang auf der Circle L Ranch bei Volker Laves in Wenden stattfinden.
Insgesamt 10 Teilnehmer, 6 für den Trainer C und 4 für den Trainer B, traffen sich am Freitag zum Sichtungslehrgang. Nach der Begrüßung durch die Kursleiter Volker Laves und Erich Busch, der seinen Trainer B in Angriff nehmen wollte, ging es auch schon los. Alle Teilnehmer fanden sich mit Ihren Pferden auf dem Reitplatz ein. Unter den Adleraugen der beiden Lehrgangsleiter, versuchten wir unser bestes Reiten in der Horsemanship und im Trail zu zeigen.
Die Leistungen wurden im Anschluß von Volker und Erich analysiert und wir wurden mit vielen Tips und Hilfestellungen versorgt, um uns bestmöglich auf den Trainerlehrgang vorbereiten zu können. Samstag und Sonntag wurden genutzt, um die Themen und die Gestaltung des Unterrichtsentwurfs zu besprechen.
Der Countdown lief, nur noch 5 Wochen bis zum Trainerlehrgang.

Besuch bei Jürgen Pouls

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Um meinen Horizont zu erweitern, entschloß ich mich kurzerhand Jürgen Pouls in den Niederlanden zu besuchen. Jürgen ist Reiningtrainer und in den Niederlanden sehr erfolgreich.
Als ich auf Jürgens Anlage kam, war ich sehr beeindruckt von dem schönen Anwesen und natürlich von der 70 x 35 m großen Halle. Man kann das Rad nicht neu erfinden, aber es ist immer wieder interessant unterschiedlichen Trainern beim Training zu zuschauen, denn die Kleinigkeiten machen den Unterschied.
Zum krönenden Abschluß meines Besuchs durfte ich Luke, den 12-jährigen Appaloosa Hengst von Jürgens Freundin reiten. Es macht einfach Spaß zwischendurch ein Pferd zu reiten, das alle Manöver beherrscht. Vor allem ist es sehr hilfreich um sich selbst hinsichtlich des Gefühls für die Korrektheit der Manöver zu schulen.
Vielen Dank Jürgen für Deine Gastfreundschaft und die Einblicke in Dein Training.

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Lehrgang Westernreitabzeichen Bronze

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Nachdem ich im Juni letzten Jahres das kleine Westernreitabzeichen auf der Circle L Ranch erfolgreich absolvierte und bei dem Lehrgang eine Menge lernen durfte, verschlug es mich für das Bronzene Westernreitabzeichen wieder zu Volker Laves nach Wenden.
Nach dem Kurs mit Doug Milholland und 4 Wochen Training mit Bubble konnte eigentlich nichts mehr schief gehen.
Mit der Begrüßung der Kursteilnehmer am Freitag Morgen durch Volker Laves und Erich Busch und einer kurzen Vorstellungsrunde bei einer Tasse Kaffee startete der Lehrgang.
Das Training der Trail und Horsemanship Pattern für die Prüfung stand an erster Stelle. Als weiterer Prüfungsbestandteil stand der Geländeritt ebenso auf dem Programm wie Theorie aus den Bereichen Ausrüstung, Reitlehre und Pferdekunde, die sich umfangreicher gestaltete als beim kleinen Westernreitabzeichen.
Nach 2 intensiven Trainingstagen mit viel Reiten und Theorie rückte der Prüfungstag näher und Nervosität machte sich breit obwohl es dafür keinen Grund gab, denn alle Teilnehmer waren hervorragend vorbereitet.
Dank Bubble nahm auch diese Prüfung für mich ein erfolgreiches Ende, so dass ich nach der Übergabe der Urkunde gleich die Anmeldung für den Trainer C Lehrgang ausfüllen konnte.
Jetzt gabs kein zurück mehr, mitte August würde es schon mit dem Sichtungslehrgang weiter gehen.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Volker Laves und Erich Busch für die gute praktische, theoretische und mentale Vorbereitung.

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Reining Kurs bei Doug Milholland 26. - 27.05.2012

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Nach 3 Wochen Training mit Bubble war es endlich so weit, mit dem zweiten Kurs bei Doug Millholand, NRHA Open Futurity Champion und NRHA Richter. Nachdem Doug Snaffle Bit gegen ein Billy Allen Bit getauscht hatte, fing er an Bubble aufs Bit umzustellen. In seiner gewohnt ruhigen und gefühlvollen Art gewöhnte Doug Bubble langsam an das neue Gebiss, was Bubble anfänglich nicht zu gefallen schien. Schon nach kurzer Zeit fing Bubble an sich mehr und mehr zu entspannen was nicht zuletzt Dougs Gefühl zu verdanken war. In der zweiten Trainingseinheit am Samstag war Bubble schon so entspannt das Doug anfangen konnte mit ihm zu arbeiten. Am Sonntag tauschte Doug dann das Billy Allen Bit gegen ein Correction Bit und arbeitete kosequent und mit viel Gefühl weiter. Eigentlich dachte ich das es viel schwieriger werden würde Bubble mit seinen 9 Jahren aufs Bit umzustellen, aber man hat mal wieder eindrucksvoll gesehen was man mit viel Gefühl und Timing erreichen kann. Die zweite Hälfte der zweiten Trainingseinheit sollte ich Bubble reiten und ich hatte die Zügel wie rohe Eier in der Hand. Aber durch Dougs Anleitung entspannte auch ich mich zunehmend so dass Bubble zum Abschluß noch richtig schön stoppte. War ich beim ersten Kurs von Doug schon fasziniert, hatte er es dieses Mal noch übertroffen. Wer einmal Reiten von einem anderen Stern sehen möchte und die Bestätigung das man Pferde auch mit viel Gefühl zu Höchstleistungen bringen kann, der muss sich unbedingt Doug Milholland anschauen. Ich möchte mich an dieser Stelle recht Herzlich bei Doug bedanken für den tollen Kurs. Es werden sicher noch viele Kurse bei Dir folgen.

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Bubble neu im Training

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Ich freue mich auf Sabine und ihren Quarter Horse Wallach Bubble, die ich beide schon vom Westernreitkurs in Wunstorf und vom Westernreitabzeichen IV Lehrgang kenne.
Bubble hat mich sicher durch das kleine Westernreitabzeichen gebracht und wir sind zusammen den Reiningkurs bei Doug Milholland geritten. Die 4 Wochen Training wollen wir nutzen um Bubble aufs Bit umzustellen und uns aufs Bronzene Westernreitabzeichen vorzubereiten. Ein weiterer Reiningkurs bei Doug Milholland steht ebenfalls auf dem Programm.

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Westernreitkurs mit Michael Steimer

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Nun schon zum dritten Mal durften wir Michael Steimer für einen Westernreitkurs auf der Red Rock Ranch begrüßen. Alle Teilnehmer waren voller Erwartung bei kaltem Dezemberwetter zum Kurs erschienen und sie wurden nicht enttäuscht. Wie man es von Michael aus den vergangenen beiden Kursen gewohnt war, wurde allen Teilnehmern auf dem Pferd warm und vom fachlich brillianten und umfangreichen Input rauchten die Köpfe. Voller Vorfreude auf den Sonntag, ging der erste Tag zu Ende. Bei allen Pferd Reiter Kombinationen wurden nach dem ersten Tag schon deutliche Verbesserungen sichtbar.
Ich selbst nahm mit Tari Blue Lena, einer Cutting gezogenen Quarter Horse Stute Verkaufspferd der Red Rock Ranch, und Dunn It Steady, einem 4 jährigen Quarter Horse Hengst den mir Kerstin Phyrr zur Verfügung stellte, teil. An dieser Stelle Herzlichen Dank an Kerstin und Dieter. Mit beiden Pferden konnte ich wieder viel Basis Input von Michael mitnehmen. Trotz der unterschiedlichen Pferdecharakteren, Tari Blue Lena ein sehr waches und temperamentvollse Pferd und Dunn It Steady ein triebiger und sehr ruhiger Vertreter seiner Art, war ich am Ende des Kurses mehr als zufrieden über die deutlichen Verbesserungen mit beiden Pferden. An dieser Stelle Herzlichen Dank an Michael Steimer für einen weiteren überragenden Reitkurs.
Es macht einfach Spaß bei einem Trainer zu Reiten, der jeden Teilnehmer ernst nimmt und jederzeit sein Bestes gibt um Pferd und Reiter weiter zu bringen.

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Dakota neu im Training

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Ich freue mich auf Sara mit ihrer 7 jährigen Haflinger Pinto Mix Stute Dakota. Dakota kennt Sattel, Trense, Reiter und soll nun eine fundierte Basis bekommen.

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Flash wieder im Training

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Im März 2010 war Eva für 6 Monate mit ihrer rohen Trakehner-Mix Stute Flash zum ersten Mal bei uns, um ihre Stute anreiten zu lassen und selbst regelmäßig Reitunterricht zu nehmen.
Während Flash schonend angeritten wurde, nahm Eva anfangs auf den gut ausgebildeten Schulpferden der Red Rock Ranch Unterricht und später auf ihrem Pferd.
Nach 1 Jahr sind Flash und Eva für ein Fresh up von 2 Monaten wieder bei uns und wir freuen uns sehr auf die beiden.

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Ein weiterer Schritt zum Trainerschein

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Für das kleine Westernreitabzeichen hat es mich auf die Circle L Ranch zu Volker Laves nach Wenden im Kreis Nienburg an der Weser verschlagen.
Am Freitag Morgen trafen sich alle Kursteilnehmer auf der Ranch und nach einer kurzen Vorstellungsrunde bei einer Tasse Kaffee mit den beiden Kursleitern Volker Laves und Erich Busch ging es los mit Theorie und Praxis.
Auf dem Programm standen intensives Training der Trail und Horsemanship Pattern, sowie das Reiten in der Gruppe für die praktische Prüfung und umfassende Theorie aus den Bereichen Ausrüstung, Reitlehre und Pferdekunde.
Nach 2 arbeitsreichen Tagen rückte der Sonntag mit der Prüfung unaufhaltsam näher. Trotz der guten Vorbereitung machte sich etwas Nervosität breit, aber am Ende des Tages schaute man in fröhliche Gesichter, denn alle Teilnehmer hatten ihre Prüfung bestanden. An dieser Stelle herzlichen Dank an Volker Laves und Erich Busch für die tolle Vorbereitung, den seelischen Beistand und den angenehmen Aufenthalt auf der Circle L Ranch.

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Reining Kurs bei Doug Milholland 28. - 29.05.2011

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Man lernt beim Reiten nie aus, umso wichtiger finde ich das man sich gerade als Trainer ständig weiterbildet.
So egriff ich die Gelegenheit auf der Circle L Ranch einen Kurs bei Doug Millholand, NRHA Open Futurity Champion und NRHA Richter, mitzureiten.
Samstag Morgen gings los, mit Bubble dem 8 jährigen Quarter Wallach den ich beim kleinen Westernreitabzeichen reiten werde.
Als Thema für die beiden Unterrichtseinheiten am Samstag hatte ich den Sliding Stop gewählt. Doug erklärte alles sehr ruhig und verständlich, so das Bubble am Nachmittag in der zweiten Unterrichtseinheit einen 2 m Sliding Stop machte.
Doug war begeistert und ich überwältigt das man ein Pferd, das vorher noch nie gestopt hatte, in so kurzer Zeit so weit bringen kann und das ohne grob zu sein.
Ich war gespannt auf die beiden Unterrichtseinheiten am Sonntag, in denen ich am Spin arbeiten wollte. In der ersten Stunde am Sonntag stellten wir fest, das Bubble nur widerwillig vom linken Bein weichen wollte, woraufhin ich Doug beim Mittagessen fragte ob er am Nachmittag reiten würde. Ohne Frage wollte ich einem NRHA Open Futurity Champion bei der Gelegenheit auch mal bei der Arbeit zusehen.
So stieg Doug auf Bubble und versuchte ihn vom linken Bein weichen zu lassen, was Bubble mit Steigen und Buckeln quittierte. Doch Doug saß im Sattel wie festgewachsen und arbeitete konsequent an dem Problem, so das Bubble nach 30 Minuten willig vom linken Bein wich und anfing in den Spin zu gehen. Wahnsinn, das war Pferdetraining in Perfektion, mit Konsequenz und Gefühl zum Ziel. Ich danke Doug Milholland an dieser Stelle für diese Bestätigung, die mich in meinem Tun und Handeln noch mehr bestärkt hat, Pferde mit Gefühl und Verstand zu trainieren.

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Westernreitkurs in Wunstorf 15. - 17.04.2011

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In Wunstorf am Steinhuder Meer erwarteten mich zum Reitkurs bei herrlichem Aprilwetter 12 Teilnehmer.
Nachdem ich vor dem Kurswochenende ein paar Tage in Göttingen bei meinem Kumpel verbracht hatte, um mit ihm bei der Berufsfeuerwehr mal wieder ein bißchen Rettungsdienstluft zu schnuppern, fuhr ich am Freitag Morgen nach Wunstorf.
Dort angekommen wurde ich herzlich begrüsst und nach einer Tasse Kaffee und einem netten Plausch ging es los mit den ersten Einzelreitstunden.
Samstag Morgen um 8 Uhr war es dann soweit, die ersten Kursteilnehmer fanden sich ein und wir konnten mit dem Kurs anfangen. Jeder Reiter konnte sein Kursthema individuell wählen und nachdem die Teilnehmer von Ihren Problemen und Zielen berichtet hatten, arbeitete ich mit jedem Pferd/Reiter Paar intensiv am Kursziel.
Am Sonntag Abend war dann alles vorbei und die Teilnehmer erschöpft und zufrieden, denn jeder hatte sich in den beiden Tagen deutlich verbessert. Einige buchten für Montag noch Einzelreitstunden, so das sich mein Aufenthalt noch etwas verlängerte.
An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich bei allen Teilnehmern nochmals herzlichst zu bedanken, ihr habt das alle echt super gemacht, weiter so. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Jennifer und Britta für die tolle Kursorganisation und die hervorragende Bewirtung.

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Samurei neu im Training

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Der sympathische Haflinger Wallach Samurei ist mit seinem Besitzer Max für 4 Wochen zum Korrektur Beritt bei mir.
Ziel ist es Samurei bezüglich der Hilfengebung zu sensibilisieren und Max reiterlich voran zu bringen.

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